Archiv der Kategorie: Zeitung der Sozialen Liste

Armut und neue Prestigeprojekte sind Themen

Die neue Zeitung der Sozialen Liste Bochum ist soeben erschienen und wird vor Betrieben, in Stadtteilen und an Informationsständen verteilt. Berichtet wird über aktuelle kommunalpolitische Themen wie die Umgestaltung und Abrisspolitik der Bochumer Innenstadt, die Wohnungspolitik und die Verkehrssituation in der Hans-Böckler-Straße.

Einen inhaltlichen Schwerpunkt in der Zeitung bildet das Thema Armut und Hartz IV.

Die Zeitung ist erhältlich unter Tel.: 910 – 1047 oder info@soziale-liste-bochum.de.

Ausblick zum neuen Jahr:

Soziale Liste mit drei Schwerpunkten

„Die Stimme Soziale Liste Bochum in der Bochumer Stadtpolitik ist unverzichtbar“, sagte Günter Gleising auf dem Neujahrstreffen des kommunalen Wahlbündnisses. Die Soziale Liste will sich dabei auf 3 Schwerpunkte konzentrieren:

  • Die Abrisspolitik und den geplanten radikalen Umbau der Innenstadt und dessen Auswirkungen auf die Stadtteile.
  • Die Wohnungspolitik und den kommunalen (sozialen) Wohnungsbau.
  • Bekämpfung der steigenden Armut, einschließlich der Themen Sozialticket, Rente zum Leben und Hartz IV.

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Soziale Liste Bochum:

Infostände, Diskussionen und 1. Mai

Mitglieder der Sozialen Liste Bochum informieren am kommenden Samstag in der Innenstadt (Kortumstr./Drehscheibe) mit einem Infostand über aktuelle politische Themen und suchen die Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern. Zum Meinungsaustausch stehen Ratsmitglied Günter Gleising, Wolfgang Schuhmacher und Ulrich Achenbach vom Vorstand sowie weitere Mitglieder der Sozialen Liste zur Verfügung.

Auch bei der Kundgebung des DGB zum 1. Mai (Rathausplatz) ist das kommunale Wahlbündnis mit einem Infostand vertreten. Weitere Stände sind in den ersten Tagen des Monats Mai in Gehrte, Langendreer und Werne geplant.

An Interessierte wird die soeben erschienene neue Ausgabe der Zeitung der Sozialen Liste in einer Auflage von 10.000 Exemplaren verteilt. Berichtet wird in der Zeitung über aktuelle kommunalpolitische Themen wie der Forderung nach neuen Gesamtschulen für Bochum, die Pläne zum Abriss des BVZ und Veränderungen bei Hartz IV. Den inhaltlichen Schwerpunkt der Zeitung bildet das Thema Wohnen u. a. mit einem Gastbeitrag der Grazer Stadträtin Elke Kahr.

Natürlich wird sich auch die Soziale Liste an den Protesten gegen den Naziaufmarsch am 1. Mai in Bochum, beteiligen.

Zeitung Nr-25-2016

Neue Zeitung der Sozialen Liste erschienen

Die neue Zeitung der Sozialen Liste ist erschienen und wird zur Zeit vor Betrieben in Stadtteilen  und an Infoständen verteilt. Schwerpunktthema sind die Vorgänge um den Abriss der Opel-Werke und die sog. Vermarktung der Flächen. Unter der Überschrift “Pakete statt Autos” wird die Ansiedlung der arbeitsplatzarmen Post-Logistik kritisiert. Der Stillstand beim Konzerthausbau ist ebenso ein Thema in der Zeitung wie der Besuch einer Delegation der Sozialen Liste Bochum in der steirischen Hauptstadt Graz.

Soziale Liste unterstützt 1. Maikundgebung:

Für Arbeit, gegen Rassismus und Neonazis

Die Soziale Liste Bochum ruft zur Teilnahme an der Demonstration und Kundgebung des DBG zum 1. Mai auf. Besonders an diesem Tag gilt es „für die Arbeit der Zukunft“ und soziale  Gerechtigkeit einzutreten, aber auch gegen Rassismus und Neonazis zu demonstrieren.

Die Mitglieder der Soziale Liste werden wieder mit einem Stand auf dem Rathausvorplatz präsent sein und stehen in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr zum Informationsaustausch und für Diskussionen zur Verfügung. Außerdem wir die neue Ausgabe der „Zeitung der Sozialen Liste“ verteilt.

In diesem Jahr wollen Neonazis, u. a. in Essen und Gelsenkirchen den internationalen Kampftag der Arbeiterklasse in einen „Tag der deutschen Arbeit“ umfunktionieren. Dies erinnert makabererweise an den 1./2. Mai 1933, als die Gewerkschaftshäuser von Nazis gestürmt und die Gewerkschaften verboten wurden. Das es Nazis heute wieder möglich gemacht wird am 1. Mai zu demonstrieren ist eine Provokation aller Gewerkschafter, aller Demokraten und Antifaschisten. Wir rufen zur Beteiligung an dem Protest der verschiedenen Bündnisse in Essen und Gelsenkirchen auf. Solidarität ist das Gebot der Stunde! „Den Nazis keinen Meter“, am 1. Mai, 17.30 Uhr an der S-Bahn-Station Essen-Steele.